Christa Rötting
Arbeitsbereiche
Baukeramik, Relief, figürliche Keramik
| 1929 |
geboren in Weimar |
| 1948 |
Abitur in Bitterfeld |
| 1949 - 52 |
Ausbildung als Keramikerin |
| 1952 - 57 |
Studium an der Hochschule
Burg Giebichenstein Halle bei Prof. Weidanz, Prof. Lichtenfeld, Prof. Gravenstein |
| 1958 |
Diplom |
| 1959 |
künstlerische Aspirantur |
| 1962 |
künstlerische Assistenz an der HS Burg Giebichenstein Halle |
| 1964 - 69 |
Leitung des staatlichen Kunsthandels Halle |
| Seit 1970 |
freischaffend in eigener Werkstatt
Mitglied im VBK/ BBK |
Stimmen Über Christa Rötting
"
…in Weimar geboren und aufgewachsen , nach Bitterfeld verschlagen, sesshaft geworden und – so sagt sie – dageblieben, wurde von Christa Rötting aus der Ambition für den Werkstoff Ton ein ernsthafter Start in den Beruf.
Die im Bitterfelder Raum angesiedelte Steinzeugindustrie ermöglichte ihr eine perfekte technologische Ausbildung von der Pike auf mit Meisterabschluss zur Keramikerin als Voraussetzung für das künstlerische Studium an der Hallenser HS Burg Giebichenstein, wo bedeutende Professoren von internationalem Ruf ihre Lehrer waren.
Nicht Zufall oder Absicht – eher eine Doppelbegabung für zwei unterschiedliche Gebiete `Baugebundene Keramik und keramische Kleinplastik´- hat Christa Rötting vereint und liebt sie so als ein Stück ihres Lebens.
In eigener Werkstatt zu wirken, zog sie der Lehrtätigkeit an der HS vor; ihre Kreativität wurzelt jedoch eng in der „Burg“ und ihrer Tradition…"
Ausschnitt aus einer Publikation von einer Ausstellung
"…sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des vielfältigen Lebens im LK Bitterfeld und haben es mit ihren oft auch politisch aktuellen Arbeiten maßgeblich beeinflusst und Aufmerksamkeit auf künstlerische Prozesse in der Region gelenkt…"
Dr. G. Raschpichler Beigeordneter und Dezernent des LK Anhalt-Bitterfeld, April 2007
"…zudem hat mich stets beeindruckt, wie sehr sie sich für Vorhaben in Bitterfeld und in der Region engagiert hat. Das Gleiche gilt auch für das gesellschaftliche Engagement, hier besonders für die Deutsche Herzstiftung…"
H.-D. Genscher in einem Brief an Prof. J.-H. Olbertz, November 2009
:: Ausstellungsplakat
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